Du möchtest dein Blog monetarisieren und suchst entsprechende Einnahmequellen?

Hast du schon ein Blog oder fängst du gerade erst an? Der Wunsch, mit dem bloggen Geld zu verdienen kommt vielen erst, wenn sie bereits bloggen. Wenn man schon soviel Zeit hineinsteckt und anderen Menschen mit seinen Zeilen hilft, warum nicht auch ein paar Euro dazuverdienen?

Aber welche Möglichkeiten hast du da eigentlich? Wie kannst du dein Blog monetarisieren?

Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Denn so individuell ein Blog ist, so unterschiedlich sind auch die Einnahmemöglichkeiten. Daher ist die erste Frage:

Was bietest du auf deinem Blog?

Schreibst du auf deinem Blog Rezensionen oder über Produktempfehlungen? Vermittelst du Wissen zu einem bestimmten Thema? Möchtest du Mamabloggerin werden?

Das Genre bestimmt, auf welche Weise du Geld verdienen kannst.

Werbung – drei verschieden Einnahmequellen

Darunter fällt alles, bei dem du für Werbung in deinem Blog bezahlt wirst. Bist du zum Beispiel Produkttester, dann schreibst du sogenannte „Sponsored Posts“. Wie hoch deine Bezahlung ist, ist abhängig davon, was du aushandelst.

Kooperationen

Wenn dein Blog schon bekannter ist, werden nach und nach Anfragen von Firmen kommen, ob du nicht eines ihrer Produkte bewerben möchtest.

In der Regel bekommst du dafür das Produkt zur Verfügung gestellt. Viele Firmen möchten ungern zusätzlich Geld bezahlen.

Überlege dir, wie wichtig dir diese Kooperation ist. Bedenke, dass du auch den Wert des überlassenen Produktes versteuern musst, sowie eine Menge Zeit in deinen Beitrag investierst. Kooperationen können lohnenswerte Einnahmequellen sein. Hier brauchst du ein Thema, dass möglichst viele Menschen interessant finden.

Affiliate

Affiliate heißt, du verlinkst ein Produkt direkt aus einem Shop. Klickt ein Nutzer auf diesen Link und kauft das Produkt, bekommst du eine Provision gutgeschrieben. Soweit die Kurzfassung. Es gibt verschiedene Vergütungsmodelle. Das würde hier aber den Rahmen sprengen.

Nehmen wir als Beispiel, dass du in deinem Blog übers stricken schreibst. Nun könntest du zum Beispiel deine zuletzt verwendete Wolle oder die Stricknadeln von Amazon verlinken. Deine Provision beträgt einen bestimmten Prozentsatz. Für deine Leser bleibt der Preis der gleiche.

Eigene Produkte

Was ist unter eigenen Produkten zu verstehen? Alles, was du selbst geschaffen hast. Dabei ist es egal, ob es physische Produkte sind, ein großer Onlinekurs oder auch digitale Miniprodukte.

Digitale Produkte haben den großen Vorteil, dass du sie unbegrenzt vervielfältigen kannst ohne sie immer wieder neu zu erschaffen.

Anders sieht es bei physischen Produkten aus. Nähst du Kinderkleidung, muss eben jede neue Hose in deinem Bestand auch genäht werden. Und sie möchte an deine Kunden ausgeliefert werden. Das kann zu einer logistischen Meisterleistung ausarten.

Werbung fürs eigene Geschäft

Sobald du Selbstständig bist oder werden möchtest, ist es an der Zeit, sich einen Internetauftritt zuzulegen. Egal ob Heilpraktikerin, Cafébesitzerin oder Tagesmutter.

Erzähle den Leuten von deiner Dienstleistung. Sorge dafür, dass sie schnell und einfach finden, was sie suchen. Ein Webauftritt gehört zu den indirekten Einnahmequellen kann dich dabei unterstützen, mehr Kunden zu finden und damit dein Einkommen zu steigern.

Da deine Profile auf Instagram, Facebook, Pinterest und Co. jederzeit gelöscht oder deaktiviert werden können, solltest du immer eine Plattform haben, über die du alle Macht hast. Social Media ist gut um die Reichweite zu erhöhen.

Deine Mail-Liste mit Kontaktdaten von Kundinnen und solchen, die es werden wollen, kannst du nur mit einer Website aufbauen.

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