Mit der DSGVO kamen auch die Cookiebanner. Blogbetreiber haben keine Lust drauf und die meisten Blogbesucher sind genervt. Trotzdem musst du einen haben, denn die DSGVO sieht vor, dass du deine Leser daruf hinweisen musst. Aber wir fangen am Anfang an.

Was sind Cookies?

Wenn du eine Website aufrufst, musst du in der Regel der Verwendung von Cookies zustimmen. Und dir ist auch klar, dass die Dinger deine Daten speichern wollen. Aber was genau sind Cookies eigentlich?

Kurz gesagt, sind es kleine Datenpakete mit Informationen zu dir. Welche Informationen das sind, liegt zum einen daran, welchen Cookies du zugestimmt hast.

Zum anderen daran, welche Infos die Website über dich sammeln möchte.

Was speichern Cookies?

Wenn du eine Website aufrufst, dann tauschen der websitebereitstellende Server und dein Endgerät ein paar wichtige Daten aus. Eben zum Beispiel, mit welchem Endgerät du die Website aufrufst. Ist es ein Handy oder ein PC?

Welcher Browser wird verwendet und welche Auflösung nutzt du? Hast du einen Werbeblocker eingeschaltet? Das alles ist wichtig, damit dir die Website richtig dargestellt werden kann. Auf einem Handy in Hochformat sieht es anders aus, als auf einem Monitor in Querformat.

Damit die Website bei deinem nächsten Besuch schneller die optimale Einstellung für dich parat hat, speichert sie diese als Datei, dem Cookie, auf deinem PC. Und greift darauf zu, wenn du mal wieder vorbeischaust.

Diese Cookies sind die essentiellen Cookies. Sie sind wichtig um eine Website optimal dargestellt zu bekommen.

Daneben gibt es noch die Cookies, die Websitebetreiber sonst so interessieren. Zum Beispiel, welche Seite du besuchst, wie lang du dort bleibst, welche Links du klickst. Das kann der Betreiber dann in seinen Statistiken sehen und auswerten. Diese Daten als Cookie gespeichert, helfen dabei, dir Produkte oder Beiträge vorzuschlagen, die dich zu interessieren scheinen.

Wenn du allen Cookies zugestimmt hast, dann wird wirklich alles von dir gespeichert. Suchanfragen und auch Informationen, die du in ein Formular tippst. Sei es deine Mailadresse oder Geburtsjahr.

Was macht ein Cookiebanner?

Der Cookiebanner ist diese hübsche kleine Box, in der um deine Zustimmung gebeten wird.

cookiebanner

Seit 01.12.2021 darf er aber so nicht mehr aussehen.

Als Websitebetreiberin musst du zwingend einen Cookiebanner im Einsatz haben, sonst droht dir eine Abmahnung.

Hier verweise ich auf folgenden Artikel von datenschutz-generator.de, da ich keine Rechtsberatung bieten darf und ich auf diesem Gebiet auch kein Profi bin. Ich versuche es, nach besten Wissen und Gewissen bei mir umzusetzen.

Was du sonst noch bei deinem Start beachten solltest, findest du in diesem Beitrag.

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