Blog erstellen – die beste Vorbereitung

Blog erstellen – die beste Vorbereitung

Warum du endlich ein Blog erstellen möchtest, kann viele Gründe haben.

Vielleicht als Grundpfeiler für dein bestehendes Business. Oder als Einnahmequelle für deine ersten Onlinebusiness-Schritte. Vielleicht auch nur, um dein Hobby mit anderen zu teilen.

Der Grund ist egal. Ein Blog ist immer nützlich. Bevor du allerdings den ersten Beitrag schreiben kannst, gibt es ein paar Dinge, über die du dir Gedanken machen solltest.

Ein Blog erstellen ist nicht nur, ihn im Internet sichtbar zu machen.

Bloggen heißt eben nicht nur, ein paar Texte schreiben und veröffentlichen. Als Blogger bekommst viele neue Aufgaben.

Lass uns ein paar Dinge durchgehen, bevor es richtig losgeht.

Was ist dein Thema?

Worüber möchtest du bloggen? Sicherlich hast du schon ein grobes Thema im Hinterkopf. Kannst du das präzisieren?

Solltest du zwar ein Thema haben aber das Gefühl, noch nicht nischig genug zu sein, dann überlege, an wen genau sich dein Angebot richten soll. Statt zum Beispiel „Barfen für Katzen“ könntest du „Barfen für Katzen mit Diabetes“ wählen. Statt „Schnittmuster erstellen“ besser „Schnittmuster für mollige Kinder erstellen“.

Versuche, mit deinem Thema ein bisschen in die Tiefe zu gehen und es nicht zu allgemein zu halten.

Website oder Blog erstellen?

Die nächste Frage die du dir stellen solltest ist, ob du eine Website haben möchtest oder ein Blog.

Es wird empfohlen, wenigstens Ideen für rund 20 Artikel im Kopf zu haben. Wenn du soviel zusammenbekommst, dann hat dein Thema genug Potential um noch mehr darüber schreiben zu können

Möchtest du regelmäßig Neues schreiben oder soll dein Auftritt zum Beispiel nur Infos zu deinem Offline-Business bereithalten?

Diese Fragen sind wichtig, denn im nächsten Schritt machen wir uns Gedanken darüber, wie dein Webauftritt aufgebaut sein soll. In meinem Artikel „2 Möglichkeiten, wie du WordPress nutzen kannst“ gibt es mehr Infos dazu.

Skizziere deinen Auftritt

Setze dich bitte hin und nimm Papier und Stift zur Hand. Jetzt geht es darum, dass du dir überlegst, welche Seiten du benötigst und wie sie angeordnet sein sollen.

Du benötigst auf jeden Fall eine Seite zum Datenschutz und ein Impressum. Empfehlenswert ist auch eine „Über-Mich“ Seite, auf der deine Leser erfahren, was sie bei dir erwartet. Brauchst du noch mehr? Hast du ein Angebot, dass du vertiefend erklären möchtest? Kontaktformular? Anfahrtsbeschreibung? Wichtige Termine zu deinen Angeboten?

Skizziere dir, wie du die Seiten anordnen möchtest. Gibt es eventuell eine Oberkategorie in die du verschiedene Seiten packen kannst?

Überlege auch, wo dein Blog untergebracht sein soll. Ist er das Wichtigste an deinem Webauftritt, dann ist es gut, deine Leser hier einsteigen zu lassen. Spielt er nur eine untergeordnete Rolle brauchst du eine Startseite von der aus man aktiv in das Blog wandern muss.

Seitenaufbau

Wenn du an dein zukünftiges Blog denkst, was denkst du, wie es aussieht? Hast du klare Vorstellungen davon, wie groß zum Beispiel der Header sein soll? Sollen deine Beiträge eher wie in einer Zeitung (Magazinstil) oder klassisch untereinander angeordnet sein.

Und sollen deine Widgets links oder rechts der Beiträge angezeigt werden?

Schau dir ein paar Blogs an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie deine Seite aufgebaut sein kann und womit du dich wohlfühlst.

Ich mag es zum Beispiel, dass rechts die Seitenleiste ist und man oben quer das Seitenmenü finden kann.

Der Magazinstil sieht nur gut mit Fotos aus. Davon habe ich eher wenig. Aber ein Koch– oder Reiseblog kann mit diesem Stil sicher punkten.

Blog erstellen mit einem fertigen Theme
Dynamico ist ein Theme im Magazinstyle

Finde deine Farben

Sofern du schon Brandingfarben hast, mache dir Gedanken wo sie zum Einsatz kommen sollen. Als Schrift- oder Buttonfarbe zum Beispiel.

Hast du noch keine Farben, ist es jetzt an der Zeit, diese zu definieren. Zum einen sind Menschen Gewohnheitstiere und tun sich mit Veränderungen mehr oder weniger schwer.

Zum anderen tragen Farben zu einem besseres Verständnis für deine Botschaft bei. Menschen verbinden Farben immer mit Eigenschaften. Lila wirkt edel, blau eher kühl und grün frisch.

Deine Zielgruppe muss sich von deinen Farben angesprochen fühlen, um zu deinen Kunden zu werden.

Damit du dein Blog erstellen kannst, ohne alles 100 mal zu ändern, sollten diese Punkte vorher geklärt sein. So kannst du die Designfragen schnell abhaken und dich dem wesentlichen widmen.

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