4 Infos über Plugins um dein WordPress zu optimieren

Wenn du die selbstgehostete Version von WordPress nutzt, dann sind dir Plugins bestimmt schon begegnet.

Du kannst mit dem Wort noch nichts anfangen? Kein Problem. Hier erfährst du so ziemlich alles darüber.

Was sind Plugins

Stell dir WordPress wie ein Auto vor. Es gibt alles notwendige, um dich von von A nach B zu bringen. Als ich Kind war, gab es nur Fenster zum hoch- und runterkurbeln. Später gab es dann elektrische Fensterheber als Sonderausstattung.

WordPress kommt mit einer guten Grundausstattung. Mit einem Plugin kannst du dir ein Ausstattungspaket nach deinen Bedürfnissen zusammenschnüren.

Es sind kleine Zusatzprogramme, die dir helfen, dein Blog für deine Anforderungen zu optimieren.

Welches Plugin brauchst du?

Eine sehr individuelle Frage. Kommt darauf an, was du umsetzen möchtest.

Ein Fotoblog benötigt für die optimale Darstellung ein gutes Fotoplugin. Ein Rezepteblog braucht vielleicht ein paar Listen. Möchtest du einen Mitgliederbereich einrichten, gibt es auch dafür ein Plugin.

Wahrscheinlich gibt es für fast alles ein Plugin.

Es gibt aber Plugins, die ich dir als Basis immer empfehlen würde.

  • Ein Plugin für den Hinweis auf Cookies
  • Ein Plugin um die Sicherheit deines Blogs zu erhöhen
  • Ein SEO-Plugin
  • Ein Plugin zur Erstellung von Inhaltsverzeichnissen
  • Ein Cache-Plugin

Wieviel Plugins sind ideal?

Wer schon ein paar Beiträge von mir gelesen hat, der weiß, dass mir die Sicherheit eine WordPress-Installation sehr wichtig ist. Es ist verlockend, für viele Dinge ein Plugin einzusetzen. Aber jedes Plugin verursacht 3 Probleme:

  • Es macht deinen Webauftritt langsamer
  • Es kann Schwachstellen und Angriffspunkte bieten für Menschen, die dir schaden wollen
  • Es kann sein, dass sich zwei Plugins gegenseitig behindern und dadurch Fehler hervorrufen

Ich bin der Meinung, dass man lieber weniger Plugins haben sollte als Zuviel. Aktuell habe ich nur 10 installiert und vermisse kein weiteres.

Wie findest du das richtige Plugin?

Hier hilft vor allem ausprobieren. Manchmal werden dir von anderen Bloggern (oder von mir) Plugins empfohlen und du wirst mit ihnen nur schwer zurecht kommen. Ein anderes, mit der gleichen Funktion aber einem anderen Aufbau liegt dir besser in der Handhabung. Nimm das, welches dir einfacher erscheint. Bevor du ein Plugin installierst, machst du ein Backup. Und dann kann beim testen auch nichts passieren.

Es spricht überhaupt nichts dagegen, von einem Plugin mehrere Versionen zu installieren und auszuprobieren. Achte am Ende deiner Wahl aber darauf, alle aussortierten Plugins zu löschen.

Als Orientierungshilfe kannst du dir auch die aktiven Installationen nehmen.

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Plugins – aktive Installationen

Kannst du etwas falsch machen?

Ich habe es im vorigen Abschnitt schon erwähnt. Mache ein Backup. Immer bevor du Plugins installierst oder aktualisierst. Das ist ganz wichtig. Und wenn du das erledigt hast, brauchst du auch keine Angst haben, etwas falsch zu machen.

Es kann immer sein, dass sich Plugins untereinander in die Quere kommen und es dann Probleme gibt. Das Backup sorgt dafür, dass du den Zustand von vor dem Chaos wieder herstellen kannst.

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Kommentare

Eine Antwort zu „4 Infos über Plugins um dein WordPress zu optimieren“

  1. […] auch meinen Artikel über die drei wichtigsten Plugins für deine […]

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